Hans Kutil - Water Drop Experiment / Aqua Ionizer

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Herzlich willkommen auf der Seite "Wasserfadenversuch". Hier gibt es ein Forum zur Diskussion und zum Erfahrungsaustausch über ein Phänomen, das mit Influenz physikalisch so rasch erklärt ist und doch so viele Unbekannte hat - beispielsweise, daß es mit einem statischen Modell nicht erklärbar ist, daß die Spannung unsymmetrisch verteilt sein kann, daß es Umstände geben kann, unter denen ein sonst bestens funktionierendes Gerät keinerlei Reaktionen zeigt. Dazu kommen noch die möglichen Auswirkungen auf den menschlichen Körper. Warum machte Viktor Schauberger den Versuch nur mit einer Bleischürze? Wirken die negativen Ionen tatsächlich belebend auf das Flimmerepithel des Respirationstraktes? Wie kommen die Lichteffekte zustande?
Kommt es tatsächlich zu einer Säure-Laugen-Dissoziation?
Tragen Sie bei mit Erfahrungsberichten und Fotos!!!

Das Funktionsprinzip des Wasserfadenversuchs und seine gesundheitlichen Wirkungen

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Durch eine spezielle Anordnung von paarweisen Spiralen und Kupferplatten (über Kreuz leitend verbunden) spaltet sich ein hauchdünner Wasserfaden aus einer Injektionsnadel oder Kanüle mit lichter Weite zwischen 0,4 und 1,5 mm ohne Einwirkung von außen auf und zerteilt sich in unzählige Tröpfchen, die um die Spirale und in den Raum hinaus wirbeln.

Durch Ladungstrennung (Influenz) entstehen Spannungen von 10.000 Volt und mehr führen zu einer Ionisation. Die sich im Raum anreichernden negativ geladenen Ionen führen zu einer Hebung des allgemeinen Wohlbefindens und nach schon uralten medizinischen Untersuchungen zu wohltuenden Effekten vor allem auf den Atmungstrakt. Dort werden die Härchen des Flimmerepithels zu schnellerem Schlagen angeregt, was sich günstig auf den Abtransport von Schadstoffen auswirkt.

Das System ist äußerst sensibel gegen äußere Einflüsse und dynamisch. Messungen mit einem Elektrofeldmeter haben eine unsymmetrische Verteilung der Ladungen erbracht. Warum der Wasserfadenversuch an manchen Tagen überhaupt nicht funktioniert, wäre noch zu klären. Bei Versuchsreihen hat sich gezeigt, dass der zunächst mit eindrucksvoller Wasseraufspaltung funktionierende Wasserfadenversuch aus vorerst unerfindlichen Gründen wie auf Knopfdruck zusammenbrach und ebenso unerklärlich Stunden später wieder klaglos funktionierte.

In weiteren Versuchsreihen sollten jeweils Uhrzeit, Temperatur, Luftdruck und Luftfeuchtigkeit registriert werden. Aus der Uhrzeit kann allenfalls der Mondstand errechnet werden, weil auch dieser Einfluß derzeit nicht auszuschließen ist. Ebenso wäre der Einfluß elektromagnetischer und elektrostatischer Felder zu klären, weil der Wasserfaden beispielsweise auch mit einem starken Magneten beeinflusst werden kann.


 

Links:

http://www.geowave.at - Die Seite der "Welle" - Schwingungen, Resonanzen, Körpersignale
http://www.grossglockner.at - Die Grossglockner-Hochalpenstrasse und die Forschungen im Umfeld
http://www.pks.or.at - website about the work of Viktor and Walter Schauberger
http://www.wawuwe.at - Wasserwunderwelt Krimml

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Post from the group:
Ich habe diese Experiment auch durchgeführt. Die Funktionsweise ist relativ einfach. Dadurch, dass die Hohlnadel spitz ist konzentrieren sich an der Spitze die Ladungen. Das vorbeifließende Wasser nimmt einen Teil dieser Ladungen mit und fällt, z.B. negativ geladen in einen elektrisch isolierten Behälter. Da nun in diesem Behälter ein Kupferdraht eingetaucht ist, wird die Ladung über den Draht übertragen. Das andere Drahtende befindet sich (ebenfalls negativ geladen) unterhalb der anderen Hohlnadel. Da sich gesätzliche Ladungen anziehen, werden positive Ladungen an der anderen Hohlnadel erzeugt, die wiederum vom vorbeifließenden Wasser mitgenommen werden und in den zweiten Behälter fallen. Hier ist wiederum ein zweiter Kupferdraht eingetaucht, der die positive Ladung zur ersten Hohlnadel trägt. Hier werden nun negative Ladungen angezogen und das ganze System schaukelt sich auf bis Spannungen von mehreren 10000 V entstehen.
Irgendwann wird die Spannung so hoch, da die Luft als Isolator überbrückt wird und ein kleiner Blitz zur Entladung des Systems beträgt. Schauberger trug eine Lederschürze, weil beim Blitz Röntgenstrahlen entstehen. Nach längerer Zeit neben diesem Versuch ist mir übel geworden, also vorsichtig. Ob evtl. sogar radioaktive Strahlen entstehen, konnte ich mangels Meßgerät bisweilen nicht feststellen.
Der Versuch funktionierte bei mir unabhängig von irgendwelchen Mondphasen, wobei ich aber zugeben muß, dass die Dauer bis zur Entladung unterschiedlich lange war.
Das Tanzen der Wassertropfen erklärt sich aus den Ladungen. Wenn der Tropfen stark negativ geladen ist, stößt es sich vom ebenfalls negativ geladenen Behälter ab und wird vom positiv geladenem Draht angezogen.
Herzliche Grüße
Frederik
googletranslation:
I had carried out these experiments also. The functional method is relatively simple. Through it, that the hollow needle tip concentrate is the load at the tip. The vorbeifließende water brings a part of this load and fells, for example negatively loaded into an electrically isolated container. Because now in this container a copper wire is submerged, the load is transmitted over the wire. The other wire end is (also negatively loaded) beneath the other hollow needle. Because gesätzliche loads get dressed, positive loads are produced at the other hollow needle, that are brought again by the vorbeifließenden water and fall into the second container. Here a second copper wire is submerged again, that carries the positive load to the first hollow needle. Here negative loads are dressed now and emerge itself the entire system schaukelt on until tensions of several 10000 V. Sometime the tension becomes so high because the air is bridged as an insulator and amounts to a small flash to the discharge of the system. Schauberger carried a leather joke because in the flash x-ray ray emerge. After longer time next to this attempt became me vile, therefore carefully. I not at times was able to assess whether evtl emerge. even radioactive rays, lacking measuring instrument. The attempt functioned with me independent of any moon phases whereby I must admit however, that the duration was to the discharge differently long. The dancing of the drops of water explains itself out of the loads. If the drop strongly negatively is loaded, it repulses itself of the also negatively loaded container and is dressed by the positively loaded wire. Sincere greetings Frederik